Interreligiöser Dialog

Wir sind Bürger EINER Stadt: Juden, Christen, Muslime und Bahai im Dialog.

Manfred Kock, Altpräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, hat die Verpflichtung zum Dialog so formuliert: „Es gibt in unserer Gesellschaft einen weitgehenden Konsens darüber, dass der innere Friede nicht zuletzt davon abhängen wird, ob es uns gelingt, das Zusammenleben von Christen und Muslimen in Deutschland so zu gestalten, dass es von gegenseitigem Respekt und Verständnis getragen wird. ... Wir halten ein gedeihliches Miteinander von Christen und Muslimen für möglich und sehen dafür an vielen Orten erfolgversprechende Ansätze.“

In Ratingen gehen wir diesen Weg des Dialogs:

Zum jüdischen Kulturverein pflegen wir einen herzlichen Kontakt.

Den christlich-islamischen Dialog gibt es seit einigen Jahren in Ratingen. Seit Ende der 70er Jahre bestehen Kontakte zu Moslems in Ratingen. Als sich Anfang der 80er Jahre die türkisch-islamische Gemeinde (DiTiB) gründete, blieb der Kontakt bestehen. Für unsere Kirchengemeinde bedeutet der Dialog, dass wir gemeinsam auf einem Weg sind für die Stadt in der wir leben. Wir treffen uns regelmäßig an verschiedenen Orten zum Austausch über wichtige Themen und besuchen uns gegenseitig bei Festen.

Gute Kontakte gibt es auch zur Bahai-Gemeinde vor Ort.


Pfarrer Frank Schulte

Pfarrer Frank Schulte

Stadtkirche · Bezirk Mitte/Süd
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